Willkommen auf der Seite des BUND-Regionalverbands Westharz

Wir engagieren uns für Natur- und Umweltschutz sowie nachhaltige Entwicklung in den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz.

Aktuelle Veranstaltungen

jeden Mittwoch u. Samstag: Luchsfütterung

Treffpunkt um 14.30 Uhr am Luchsgehege an den Rabenklippen.
(Von April bis Anf. November mit der Buslinie 875 erreichbar.)

1.12.2016 Die Harzer Schwermetalle der Oker und Innerste

19 - 21 Uhr im Gemeindehaus St. Andreas, Kirchstr. 5,  Langelsheim
Vortrag von Dr. Friedhart Knolle über die Altlasten mit unsichtbaren Gefahren und ansehnlicher Flora.

8.1.2017 Stunde der Wintervögel

9 - 11 Uhr, Ornithologischer Spaziergang zur Stunde der Wintervögel mit Mathias Kumitz (NABU).
Treffpunkt: Goslarer Zwinger in den Wallanlagen, Thomasstr. 2, Goslar

9.2.2017 Wiederansiedlung der Europäischen Sumpfschildkröte

19 Uhr im Verbändebüro in der Petersilienstr. 23 in Goslar

Vortrag von Kai-Olaf Krüger über ein Wiederansiedlungsprojekt des NABU Niedersachsen

16.2.2017 Amphibienschutz im Landkreis Goslar

19 Uhr im Verbändebüro in der Patersilienstr. 23 in Goslar
Vortrag von Wolfgang Moldehn und MitarbeiterInnen der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Goslar.

2.3.2017 Umweltschutz für Zuhause - Energiespartipps

Vortrag von Lutz Wedel

19 Uhr in Verbändebüro, Petersilienstr. 23 in Goslar

12.3.2017 Vogelstimmenwanderung mit Mathias Kumitz (NABU)

9 - 11 Uhr
Treffpunkt: Am Zwinger in den Wallanlagen, Thomasstr. 2, Goslar

17.3.2017 Vogel des Jahres 2017

19.30 Uhr, Nationalparkhaus St. Andreasberg
Bildvortrag von Walter Wimmer

Unsere Stellungnahme zum Nahverkehrsplan des Zweckverbandes Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen

 

Zur Stellungnahme klicken Sie hier

BUND Westharz tagte in Walkenried – Weitere Zerstörung der Walkenrieder Gipskarstlandschaft verhindern

Röseberg West Foto: Dr. Rainer Cornelius

 

 

Walkenried. Jüngst tagte der auch für den Landkreis Osterode am Harz zuständige BUND-Regionalverband Westharz in Walkenried. Er führte eine Begehung der Gipsabbau-Gebiete Röseberg-Mitte und Röseberg-Ost durch und diskutierte im Anschluss daran mit Anwohnern und einem Vertreter des Gipswerks Saint Gobain Formula den heutigen und künftigen Umfang des Gipsabbaus und der Rekultivierungsmaßnahmen zwischen Ellrich und Tettenborn.

Die Beteiligten stellten fest, dass der laufende Abbau im Steinbruch Röseberg-Mitte nicht nur die unmittelbaren Anwohner belastet, sondern auch viele weitere Walkenrieder durch den dabei entstehenden Lärm. Außerdem wird das Ortsbild durch das Abbaufeld erheblich beeinträchtigt. Der Abbau soll allerdings im Jahr 2016 enden. Danach wird die Fläche mit Abraum aus dem neuen Abbaufeld Röseberg-Ost verfüllt. Was dabei vorgesehen ist, wurde durch den Vertreter des Gipswerks erläutert, der auch anbot, den BUND bei anstehenden Fragen zur Rekultivierung zu beteiligen.

Das neue Abbaufeld Röseberg-Ost wird, wenn nicht aufgepasst wird, das Ortsbild in unmittelbarer Nähe des Klosters Walkenried optisch und akustisch erheblich beeinträchtigen. Der Abbau wird sich hier über rund 20 Jahre erstrecken. Da er genehmigt ist, geht es hier um die Begrenzung des eintretenden Schadens. Mögliche Maßnahmen hierzu wurden an Ort und Stelle erörtert.

Der langfristig gesehen wohl kritischste Punkt des Gipsabbaus in Walkenried ist die Tatsache, dass der Abbau in allen Steinbrüchen rund um Walkenried bald an die Grenzen der Naturschutzgebiete stoßen wird. Neben dem Röseberg hier auch noch der Steinbruch oberhalb der Juliushütte, der Steinbruch Kahler Kopf und der Steinbruch im Mehholz zu nennen. Dies bedeutet im Klartext: Wenn diese Grenzen beibehalten werden, kann bei Walkenried kein weiterer Gips mehr abgebaut werden.

Beim BUND läuten daher die Alarmglocken. Man werde sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzen, die heutigen Grenzen der Naturschutzgebiete beizubehalten und nicht, wie bei Röseberg-Ost geschehen, diese aufzuheben oder zu verschieben. Es gelte, so der Vorsitzende des BUND Westharz, Knut Haverkamp, wachsam zu sein und zu bleiben, um weiteres Unheil für die Südharzer Gipskarstlandschaft zu vermeiden.

Mit den anwesenden Vertretern der vom Gipsabbau ebenfalls betroffenen BUND-Kreisgruppe Nordhausen wurden eine enge Kooperation und ein ständiger Informationsaustausch in dieser Frage vereinbart. Im Rahmen dieser länderübergreifenden Zusammenarbeit der BUND-Gruppen bestand Konsens darüber, dass die Bemühungen zur Entwicklung eines Biosphärenreservats in der schutzwürdigen und sensiblen Südharzlandschaft wieder aufgenommen werden sollen.

Öffentlicher Personennahverkehr im Harz

Zum 15. Dezember 2014 wird der Zug-Fahrplan rund um den Harz geändert. Einige Verbindungen fallen weg, andere kommen dazu oder werden neu getaktet. Die Initiative "Höchste Eisenbahn für den Südharz" erstellt zu jedem Fahrplanwechsel ein eigenes Harz-Kursbuch.

Bewertung der Fahrplanänderungen von M. Reinboth, Mitglied der Initiative.

Wurmberg

Der Wurmberg bei Braunlage, Niedersachsens höchste Erhebung, wird zu touristischen Zwecken zerstört.

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Grube Morgenstern

Die Deponien in der Grube Morgenstern zwischen Goslar-Hahndorf, Liebenburg und Vienenburg – einer der größten Harzer Umweltskandale

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Romkerhall und sein Wasserfallfelsen

- Geologie und Erschließung eines geschichtsträchtigen touristischen Ortes

Beitrag von Dr. Friedhart Knolle im Harzmagazin

Gründung der AG "Wälder in der Region Braunschweig"

Königslutter. Die Kreisgruppen der drei großen Naturschutzverbände BUND,
Greenpeace und NABU haben am 23.3.2013 die "Arbeitsgemeinschaft Wälder
der Region Braunschweig" gegründet. Dies wurde bei einem gemeinsamen
Treffen in der Umweltburg Königslutter beschlossen.

 Die Sprecher der AG mit der Gründungsgruppe in der Umweltburg Königslutter; 3. v. l.: Eckart Prause, 4. v. l.: Martina Meiritz, 4. v. r.: Karl-Friedrich Weber.  Foto frei mit dieser PI.
Arbeitsgemeinschaft "Wälder der Region Braunschweig"

Bohrung trifft auf Morgenstern-Schadstoffe – Grundwasser belastet

Liebenburg - Goslar-Hahndorf.

Am 18.2.2013 gegen Mittag war es soweit – die zweite Bohrung an der ehemaligen Kreismülldeponie Morgernstern traf planmäßig auf die Sohle 2 des ehemaligen Eisenerzbergwerks Morgenstern im Salzgitterschen Höhenzug halbwegs zwischen Groß Döhren und Hahndorf.
Der Bohrmeißel traf auf den erwarteten Hohlraum, der mit Wasser gefüllt war. Bereits in den Tagen davor war der Bohrmeißel im geklüfteten Gestein oberhalb der Sohle 2 jedoch noch auf etwas anderes getroffen, das weniger Freude auslöste – die befürchteten Schadstoffe der illegalen Sondermüllentsorgung der Firma Florentz.

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Neue Amphibienleiteinrichtung an der K 1

Pünktlich zum Beginn der diesjährigen Amphibiensaison wurde an der Kreisstraße 1 zwischen Gut Grauhof und Grauhof-Brunnen auf fast 1km Länge eine dauerhafte Amphibienleiteinrichtung installiert. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Goslar (BUND) hat das Projekt auf Initiative der Amphibiensammelgruppe und mit Mitteln der Bingo-Umweltstiftung umgesetzt.

Der südliche Salzgittersche Höhenzug im GeoPark Harz.Braunschweiger Land.Ostfalen - acht GeoPark- Erlebnispfade eingeweiht

 

Liebenburg. Schloss Liebenburg, Eisenerzbergwerk Morgenstern, Schroederstollen, Gipskuhle Othfresen und Schwarzpulverfabrik Kunigunde – das sind nur einige der interessantesten Geopunkte, die der BUND Goslar in seiner jüngst erschienenen GeoPark-Broschüre „Der südliche Salzgittersche Höhenzug“ vorstellte. Ergänzt durch sechs Informationstafeln im Gelände wird so einer der spannendsten Teile des GeoParks erschlossen. Möglich machte das Projekt eine Förderung durch Mittel von „Natur erleben in Niedersachsen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz sowie der Niedersächsischen Lottostiftung.

 

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BUND-Position zum Bocksberg-Verfahren in Hahnenklee-Bockswiese

Günther Metall

Günther Metall  in Oker- Einwendungen waren nur bis zum 21.6.2012 möglich.

Info über die Auslegung

Kurzfassung der Antragsunterlagen

Stellungnahme des BUND

weitere Bilder 

Integriertes Hochwasserschutzkonzept: Pressemitteilung von BUND und NABU vom 12.6.12

Integriertes Hochwasserschutzkonzept Nördliches Harzvorland: Bau von Rückhaltebecken ist der falsche Weg - Naturschutzverbände gegen neue Sperrbauwerke in der Landschaft
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Resolution der Harzer Umweltverbände

Die anerkannten Naturschutzverbände NABU, BUND und BNU und die GFN appellieren an den Landkreis Harz, das Landesverwaltungsamt und alle anderen verantwortlichen Behörden und Politiker, sich mehr als bisher für den Erhalt der einzigartigen Naturraumausstattung im Landkreis Harz einzusetzen.

Resolution



Unser Büro...

...wird geführt von Sabine Seifarth

und ist regelmäßig besetzt:
Dienstag und Donnerstag von 9.30 bis 12 Uhr

Telefon: 05321-4696075
Mail: bund.goslar@freenet.de

Spendenkonto

BUND Kreisgruppe Goslar
IBAN:DE81 2689 0019 5096 6057 00
BIC: GENODEF1VNH
Kontonummer: 50 96 60 57 00
Volksbank Nordharz e.G.
BLZ 268 900 19

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